Newsletter Nr. 16 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Nachholtermin für das Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus: 18.07.2022 • Hinweis des Jobcenters zur Weiterbewilligung SGB II an Geflüchtete aus der Ukraine • Sommerfest von KulturLeben am 23.07.2022 in Bad Homburg • HessenFonds-Stipendien – neue Ausschreibungsrunde für Geflüchtete und Verfolgte • Fotowettbewerb „Kontakt-Aufnahme“ zur IKW 2022 Nachholtermin für das Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus: 18.07.2022 Das für den 27.06.2022 anberaumte Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus, das wegen Erkrankung des Moderators ausfallen musste, wird am Montag, den 18.07.2022, nachgeholt. Das Treffen beginnt zur üblichen Zeit um 17:30 Uhr. Angesichts der hohen Infektionszahlen wird das Treffen online stattfinden. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig vorher über den Verteiler des AK Flüchtlinge verschickt. Die Tagesordnung wird die gleiche sein wie die für den ursprünglichen Termin. An dem Treffen werden also auch Robert Dinges vom Kommunalen Jobcenter und Stefan Klebow von der Kreisausländerbehörde teilnehmen. Hinweis des Jobcenters zur Weiterbewilligung SGB II an Geflüchtete aus der Ukraine Die Leiterin des Kommunalen Jobcenters, Annette Volk, hat um Verbreitung des folgenden Hinweises zur Weiterbewilligung von SGB II-Leistungen an Geflüchtete aus der Ukraine gebeten: „Bereits jetzt ist uns aufgefallen, dass sich Geflüchtete aus der Ukraine nach Erhalt des Aufenthaltstitels und der von uns bewilligten Leistung ins

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Newsletter Nr. 15 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ im August und September in Rüsselsheim • Reminder: Online-Schulung zu Petitions- und Härtefallverfahren am 07.07.2022 • Chorprojekt für Kinder aus der Ukraine in Bad Homburg • Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 27.06.2022 doch online „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ im August und September in Rüsselsheim Die Wanderausstellung der Diakonie Deutschland mit Kunstwerken zum Thema Ausgrenzung macht erstmals Station im Rhein-Main-Gebiet. Vom 26.08. bis zum 25.09.2022 ist die Schau mit dem Titel „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ in Rüsselsheim zu sehen. Die Kunstwerke sind in und vor den Opelvillen, dem Stadt- und Industriemuseum, in der Alten Synagoge, im Rathaus und der Evangelischen Stadtkirche ausgestellt. Die Veranstalter, das Diakonische Werk Groß-Gerau-Rüsselsheim, die Martinsgemeinde Rüsselsheim und die Stadt Rüsselsheim, haben zudem unter dem Motto der Interkulturellen Woche 2022 „Offen geht“ ein umfangreiches Begleitprogramm mit Lesungen, Talkrunden, Gottesdiensten, Theater und Musik zusammengestellt. Die meisten dieser Veranstaltungen finden in der Stadtkirche statt. Näheres findet man im Veranstaltungsprogramm, das auf dieser Seite des Diakonischen Werks Groß-Gerau-Rüsselsheim abrufbar ist. Reminder: Online-Schulung zu Petitions- und Härtefallverfahren am 07.07.2022 Hier eine kleine Erinnerung: Am Donnerstag, den 07.07.2022, findet ab 18:00 Uhr in der Online-Schulungsreihe „Hand in Hand 2.0“ der Ehrenamtsakademie des Dekanats Kronberg eine Veranstaltung zum Thema

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Newsletter Nr. 14 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Reminder: Anmeldungen von Veranstaltungen zum Programm der IKW bis 15.06.2022 einreichen! • Fachtag „Schutzbedürftig in Hessen“ am 20.07.22 in Frankfurt • Tag des Handwerks am 23.06.2022 in Oberursel • Caritas sucht ehrenamtliche Gruppenleitungen für Mütter-Treffs im Hochtaunuskreis Reminder: Anmeldungen von Veranstaltungen zum Programm der IKW bis 15.06.2022 einreichen! Im Newsletter Nr. 9 (2022) wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Leitstelle für Integration aufgerufen hat, Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Wochen (IKW) 2022 anzumelden. Hier sei nun daran erinnert, dass Anmeldungen bis zum 15.06.2022 erfolgen müssen, wenn die Veranstaltung im gedruckten Programm zur IKW Erwähnung finden soll. Fachtag „Schutzbedürftig in Hessen“ am 20.07.22 in Frankfurt Das Hessisches Bündnis zur verbesserten gesundheitlichen Versorgung psychisch kranker geflüchteter Menschen lädt zu einem Fachtag ein am Mittwoch, den 20.07.2022. Der Fachtag wird im Haus am Dom in Frankfurt am Main stattfinden. Er steht unter dem Motto „Schutzbedürftig in Hessen“. Es wird um die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte gehen. Nähere Informationen zu dem Fachtag sind in der Einladung zu lesen. Für die Anmeldung soll dieses Formular verwendet werden. Tag des Handwerks am 23.06.2022 in Oberursel Am Donnerstag, den 23.06.2022, veranstaltet das Kommunale Jobcenter des Hochtaunuskreises mit verschiedenen Vertretern der

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Newsletter Nr. 13 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Online-Jobbörse für Geflüchtete aus der Ukraine • Online-Veranstaltung zur EU-Asylpolitik der Evangelischen Akademie Hofgeismar am 15.06.2022 • „Laut & Bunt“ – Demo gegen Rassismus am 10.06.2022 in Bad Homburg • Save the Place: Treffen des AK Flüchtlinge am 27.06.2022 in Neu-Anspach Online-Jobbörse für Geflüchtete aus der Ukraine Die Stadt Taunusstein hat eine Online-Jobbörse geschaffen für Geflüchtete aus der Ukraine. Hier können Jobangebote eingetragen und gesucht werden. Ursprünglich für die Taunus-Region gedacht umfasst das Angebot an Stellen mittlerweile auch solche aus Frankfurt und Darmstadt. Das Portal kann natürlich auch von anderen Geflüchteten als solchen aus der Ukraine genutzt werden. Sollte es zu einer nicht sachlich begründeten Ablehnung einer Bewerbung einer nicht aus der Ukraine geflohenen Person kommen, würde dies immerhin gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verstoßen. Geflüchtete aus der Ukraine haben allerdings den Vorteil, dass die Seite und die dort aufgeführten Jobangebote nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Ukrainisch und Russisch abrufbar sind. Das Portal ist hier zu finden. Online-Veranstaltung zur EU-Asylpolitik der Evangelischen Akademie Hofgeismar am 15.06.2022 Die Evangelische Akademie Hofgeismar bietet am Mittwoch, den 15.06.2022, um 19:00 Uhr eine Online-Veranstaltung zur EU-Asylpolitik. Katharina Voss, die Referentin für Europäische Migrationspolitik der Diakonie Deutschland, wird an diesem Abend das für

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Newsletter Nr. 12 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Tagesworkshop für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten in Frankfurt am 09.07.2022 • Hryvnia-Banknoten können jetzt in Euro getauscht werden • Kostenfreie Nutzung des ÖPNV endet für Geflüchtete aus der Ukraine am 31.05.2022 • Kooperationstagung von BAMF und Diakonie am 23. und 24.06.2022 in Hofgeismar • Mentoring-Programm SOCIUS startet neuen Ausbildungskurs Tagesworkshop für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten in Frankfurt am 09.07.2022 Der Evangelische Regionalverband Frankfurt/Offenbach bietet am Samstag, den 09.07.2022, einen Tagesworkshop an. In diesem wird Freiwillig Engagierten in der Arbeit mit Geflüchteten die Gelegenheit geboten, über ihr Engagement zu sprechen und dieses zu reflektieren. Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird in Präsenz durchgeführt. Nähere Informationen, insbesondere zu Anmeldung, die bis zum 27.06.2022 zu erfolgen hat, sind hier zu finden. Hryvnia-Banknoten können jetzt in Euro getauscht werden Geflüchteten aus der Ukraine war es bis vor Kurzem nicht möglich, Bargeld, das sie mitgebracht hatten, in Euro umzutauschen, wenn es sich dabei um Hryvnia handelte. Seit dem 24.05.2022 ist das nun anders. Jetzt können sie einen Betrag von insgesamt bis zu 10.000 Hryvnia bei den teilnehmenden deutschen Banken und Sparkassen in Euro umtauschen. Der Umtausch kann auch in mehreren Teilbeträgen erfolgen und soll gebührenfrei sein. Darauf

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Newsletter Nr. 11 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Ab Juni nur noch Erstattung von 9-Euro-Tickets für Fahrtkosten zu Integrationskursen • „Hand in Hand 2.0“: Onlineschulungen für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten • Landeseigene Notunterkünfte für Flüchtlinge sollen in Hessen schließen • Connection e.V. & Pro Asyl: Bundestagsbeschluss zu Asylverfahren russischen Kriegsdienstverweiger*innen • Save the Date: Kooperationstagung der Diakonie Hessen und des BAMF am 23. und 24.06.2022 • Start der Maßnahme „Berufliche Orientierung im Handwerk“ Ab Juni nur noch Erstattung von 9-Euro-Tickets für Fahrtkosten zu Integrationskursen Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat darauf hingewiesen, dass Teilnehmende an Integrationskursen von Juni bis August nur noch das 9-Euro-Ticket bezahlt bekommen im Rahmen der Fahrtkostenerstattung zu den Unterrichtsstätten. Geflüchtete sollten in diesem Zeitraum daher keine Monatskarten kaufen. Wer über eine Monatskarte verfügt, die vor Ende Mai abläuft, sollte sich für den Rest des Monats mit Wochen- und/oder Tagestickets nehmen. „Hand in Hand 2.0“: Onlineschulungen für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten Unter der Federführung der Ehrenamtsakademie des Dekanats Kronberg wird die Online-Schulungsreihe für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten unter dem Titel „Hand in Hand 2.0“  fortgesetzt. Ab Montag, den 23.05.2022, werden Seminare zu den Themen „Geflüchtete aus der Ukraine“, „Umgang mit traumatisierten Menschen und Selbstfürsorge“, „Übergang Schule

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Newsletter Nr. 10 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Wechsel von Aufenthaltsberechtigten nach § 24 AufenthG in den SGB II-Bezug • Save the Date: Fachtag „Schutzbedürftig in Hessen“ am 20.07.2022 in Frankfurt • Veranstaltung zur Arbeitssituation Geflüchteter in Süditalien am 12.05.2022 in Frankfurt • Landesauszeichnung „Soziales Bürgerengagement“ Wechsel von Aufenthaltsberechtigten nach § 24 AufenthG in den SGB II-Bezug Wie bereits im Newsletter Nr. 8 (2022) berichtet, werden Geflüchtete aus der Ukraine mit einer Aufenthaltsberechtigung nach § 24 AufenthG künftig keine Asylbewerberleistungen mehr erhalten, sondern Leistungen nach dem SGB II. Der Wechsel findet am 01.06.2022 statt. Um tatsächlich Leistungen vom Jobcenter zu bekommen, müssen die Betreffenden wie alle Leistungsberechtigte einen entsprechenden Antrag stellen. Das Jobcenter hat deshalb in kluger Voraussicht alle Personen angeschrieben, die von der Ausländerbehörde des Kreises aufgrund von einem Aufenthaltsrecht nach § 24 AufenthG Asylbewerberleistungen beziehen. Das entsprechende Anschreiben ist hier einsehbar. Diesem beigefügt ist dieser verkürzte Antrag auf Leistungen nach dem SGB II. Ggf. sind Anlagen mit Angaben über weitere Personen im Haushalt zu ergänzen: die Anlage WEP, die Anlage HG und die Anlage KI. Der Antrag sollte schnellstmöglich ausgefüllt und an das Jobcenter geschickt werden, was auch als Scan per Email geht. Nur so kann ein lückenloser Leistungsbezug garantiert werden. Der Asylbewerberleistungsbezug wird nämlich

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Newsletter Nr. 9 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Online-Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 02.05.2022 • Anmeldestopp bei der Tafel Hochtaunus • Aufruf zur Anmeldung von Veranstaltung zur IKW 2022 • Info-Flyer zum Beratungsangebot der BA auf Russisch und Ukrainisch • Formularhilfe in Bad Homburg Online-Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 02.05.2022 Am Montag, den 02.05.2022, findet das nächste Treffen des AK Flüchtlinge um 17:30 Uhr statt. Das Treffen wird wieder als Videokonferenz durchgeführt. Die Zugangsdaten werden über den Emailverteiler verschickt. Da am 01.06.2022 Personen mit einer Aufenthaltsberechtigung nach § 24 AufenthG vom Ayslbewerberleistungsbezug in den SGB II-Bezug wechseln werden, wird der stellvertretende Leiter des Kommunalen Jobcenters im Hochtaunuskreis, Robert Dinges, an dem Treffen teilnehmen und Informationen dazu geben, wie sich der Übergang organisatorisch gestalten wird. Natürlich wird es möglich sein, in diesem Rahmen auch Fragen zu stellen. Die Tagesordnung für das Treffen sieht wie folgt aus: Begrüßung und Klärung der Formalitäten (Protokollführung) Informationen von Robert Dinges zum künftigen SGB II-Bezug von Aufenthaltsberechtigten nach § 24 AufenthG Verschiedenes Festlegung eines neuen Termins Verabschiedung Anmeldestopp bei der Tafel Hochtaunus In allen Ausgabestellen der Tafel Hochtaunus sind die Aufnahmekapazitäten mittlerweile ausgeschöpft. Für praktisch alle davon gibt es deshalb auch Wartelisten. Diese sind nun schon so voll, dass

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Newsletter Nr. 8 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Einigung bei Bund-Länder-Treffen: SGB II-Leistungen für Geflüchtete aus der Ukraine • Ehrenamtlicher kostenloser Telefon-Dolmetschdienst für Privatpersonen • KuLer-Treff in Friedrichsdorf bietet Sprechstunde für ukrainische Geflüchtete an • Infoveranstaltung zur IKW am 27.04.2022 • Info-Blatt der Tafel für ukrainische Geflüchtete auf Russisch Einigung bei Bund-Länder-Treffen: SGB II-Leistungen für Geflüchtete aus der Ukraine Beim Treffen der Bundesregierung mit den Ministerpräsident*innen der Bundesländer am 07.04.2022 wurde eine Einigung dahingehend erzielt, dass Geflüchtete aus der Ukrainekünftig dieselben Sozialleistungen erhalten sollen wie andere Geflüchtete, die erfolgreich ein Asylverfahren durchlaufen haben. Sie werden also nicht mehr Asylbewerberleistungen bekommen, sondern Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II). Dadurch erhalten Geflüchtete aus Ukraine nicht nur höhere Leistungen als bislang, sie werden dann auch krankenversichert sein und mit einer Versichertenkarte ausgestattet werden, was die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe im Krankheitsfall erheblich erleichtern dürfte. Ehrenamtlicher kostenloser Telefon-Dolmetschdienst für Privatpersonen Der Verein Hirn Herz Hand e.V. aus München bietet Geflüchteten aus der Ukraine und ihren Unterstützer*innen einen kostenlosen Telefon-Übersetzungsdienst an. Möglich sind Übersetzungen Ukrainisch-Deutsch, Russisch-Deutsch und Englisch-Deutsch (und jeweils umgekehrt). Das Angebot richtet sich ausschließlich an Privatpersonen; Beratungsstellen u.a. werden auf kostenpflichtige Dolmetschdienste verwiesen. Ggf. können Beratungsstellen aber ehrenamtliche Unterstützer*innen darauf aufmerksam machen. Näheres hierzu ist auf dieser Seite zu finden.

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Newsletter Nr. 7 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2022

• Ehrenamtliche Unterstützung gesucht beim DRK und bei der Caritas • „Menschen mit Traumata und seelischer Belastung begleiten“ – Online-Schulung des Dekanats Kronberg am 04.04.2022 • Freier Eintritt für Geflüchtete im Freilichtmuseum Hessenpark • Kreis sucht hauptamtliche Mitarbeitende für Notunterkunft in Usingen • Zugang zu Integrationskurs auch ohne Aufenthaltserlaubnis oder Fiktionsbescheinigung • Schulbesuch ukrainischer Kinder und Jugendlicher auch ohne amtsärztliche Untersuchung möglich Ehrenamtliche Unterstützung gesucht beim DRK und bei der Caritas Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hochtaunus betreut hauptverantwortlich die Notunterkunft in Kronberg. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben vor Ort, die nicht alle von hauptamtlichen Kräften erledigt werden können, würde man sich beim DRK sehr über ehrenamtliche Unterstützung freuen. Der Einsatz erfolgt im Drei-Schichten-Dienst: morgens zwischen 8:00 und 12:30 Uhr, nachmittags zwischen 12:00 und 16:30 Uhr sowie abends zwischen 16:00 und 21:00 Uhr. Ehrenamtlichen Helfer*innen sollten älter als 18 Jahre sein. Minderjährige können sich gemeinsam mit dem Ehrziehungsberechtigten in einer Schicht engagieren. Am Einsatzort gilt die 2G+-Regel. Darüber hinaus ist eine FFP2-Maske zu tragen. Die von Ehrenamtlichen zu übernehmenden Tätigkeiten beinhalten die Unterstützung bei Aufnahme und Abgang von geflüchteten Menschen, bei der Warenannahme, bei der Bestückung der Lager, bei der Ausgabe von Hygieneartikeln u. a. Interessierte können sich per Email beim

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