Newsletter Nr. 8 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Kooperationstagung von BAMF und Diakonie vom 28. bis 29.08.2025 in Hofgeismar • Stipendien für geflüchtete Studierende und Wissenschaftler*innen • Online-Schulungen zum Aufenthaltsrecht am 16.06. und am 30.06.2025 • Wegen technischer Störung seit Wochen keine Ausstellung von Aufenthaltserlaubnissen möglich • Save the Date: Nächstes Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 30.06.2025 – mit Kreisbeigeordneter Kooperationstagung von BAMF und Diakonie vom 28.bis 29.08.2025 in Hofgeismar Auch dieses Jahr veranstaltet die Diakonie Hessen wieder eine Kooperationstagung mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in der Evangelischen Akademie in Hofgeismar. Bei dieser soll es u. a. um die Situation syrischer Geflüchteter, die Bezahlkarte sowie die sog. GEAS Reform gehen, also das geplante neue gemeinsame europäische Asylsystem. Über das genaue Programm, die Kosten und die Anmeldebedingungen informiert dieser Flyer. Die Anmeldefrist endet am 29.06.2025. Stipendien für geflüchtete Studierende und Wissenschaftler*innen Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur vergibt im Rahmen des HessenFonds Stipendien für besonders begabte und leistungsstarke geflüchtete Studierende, Promovierende und Wissenschaftler*innen an den staatlichen hessischen Hochschulen. Die Förderung dient der Fortführung eines Studiums oder einer wissenschaftlichen Karriere an einer staatlichen hessischen Hochschule. Studierende sollen vor allem in der Studieneingangsphase unterstützt werden. Nähere Informationen, insbesondere über die Fördervoraussetzungen, sind

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Newsletter Nr. 7 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Rettungsaktion für 50 afghanische Frauen • Nochmals Aufruf für Integrationspreis des Hochtaunuskreises • Gesprächsabend am 23.05.2025 zum Thema „Abschiebungen“ in Frankfurt • Ergebnis der Initiative von Pro Asyl und dem Paritätischen Gesamtverband Rettungsaktion für 50 afghanische Frauen Die international tätige Sozialplattform Avaaz versucht aktuell, 50 besonders gefährdeten afghanischen Frauen, die nach Pakistan geflohen sind und denen die Abschiebung nach Afghanistan droht, die Umsiedlung in ein sicheres Land zu ermöglichen. Dafür wurde ein Spendenaufruf gestartet. Mit dem Geld sollen Notfall-, Reise-, Rechts- und Umsiedlungskosten gedeckt werden. Wer die Aktion unterstützen und einen Beitrag leisten möchte, kann dies hier tun. Nochmals Aufruf für Integrationspreis des Hochtaunuskreises Der Hochtaunuskreis ruft noch einmal eindringlich dazu auf, Vorschläge bzw. Bewerbungen für den diesjährigen Integrationspreis einzureichen. Mit dem Preis sollen in diesem Jahr Projekte und Personen gewürdigt werden, die sich im Kontext der Integrationsarbeit besonders um die Themen Demokratie und Vielfalt verdient gemacht haben. Die ausführliche Ausschreibung ist hier zu finden. Die Vorschlags- und Bewerbungsfrist endet am 31.05.2025. Gesprächsabend am 23.05.2025 zum Thema „Abschiebungen“ in Frankfurt Die Evangelische Gemeinde Bockenheim in Frankfurt bietet im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Rechtsruck – was tun?“ einen Gesprächsabend an am Freitag, den 23.05.2025, zum Thema „Abschiebung – Hintergründe und Realitäten“.

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Newsletter Nr. 6 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Appell der Zivilgesellschaft an neue Bundesregierung zur Migrationspolitik • Einführung in das Asyl- und Aufenthaltsrecht am 19.05.2025 in Frankfurt • Tagung zum Grundgesetzjubiläum am 22.05.2025 in Frankfurt • Aufruf zur Beteiligung an IKW 2025 im Hochtaunuskreis • Interreligiöses Friedensgebet am 07.05.2025 in Schmitten Appell der Zivilgesellschaft an neue Bundesregierung zur Migrationspolitik Pro Asyl und der Paritätische Gesamtverband haben einen Appell initiiert, der sich an die neue Bundesregierung richtet. Darin wird eine verantwortungsvolle Migrationspolitik angemahnt. Bis Montag, den 05.05.2025, um 13 Uhr können Initiativen, Organisationen und Verbände diesen Appell noch unterzeichnen. Ziel ist es, ein möglichst großes Quorum an zivilgesellschaftlichen Akteuren hinter dem Appell zu versammeln, um mit lauter Stimme einen an den Menschenrechten und der Menschenwürde orientierten Umgang insbesondere mit Geflüchteten einzufordern. Der Appell kann über diesen Link eingesehen werden. Dort sind auch weitere Informationen zur Unterzeichnung erhältlich. Einführung in das Asyl- und Aufenthaltsrecht am 19.05.2025 in Frankfurt In der u. a. von der Diakonie Hessen, dem Caritas-Verband für die Diözese Limburg und dem Hessischen Flüchtlingsrat verantworteten Reihe „Qualifizierter mit Flüchtlingen arbeiten“ wird am Montag, den 19.05.2025, in Frankfurt am Main eine Einführung in das Asyl- und Aufenthaltsrecht angeboten. Die Veranstaltung richtet sich an alle hauptamtlich Tätigen und Freiwillig

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Newsletter Nr. 5 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Online-Fortbildung zu möglichen aufenthaltsrechtlichen Folgen des Umsturzes in Syrien am 24.04.2025 • Online-Vortrag für Ehrenamtliche aus der Reihe „Flucht und Trauma“ am 22.05.2025 • Berufssprachkurs Frühpädagogik ab 12.05.2025 bei der VHS Hochtaunus • Mentoring-Programm SOCIUS startet neuen Ausbildungskurs • „Wir laufen zusammen“ – neues niedrigschwelliges Angebot in Bad Homburg Online-Fortbildung zu möglichen aufenthaltsrechtlichen Folgen des Umsturzes in Syrien am 24.04.2025 In der u. a. von der Diakonie Hessen, dem Caritas-Verband für die Diözese Limburg und dem Hessischen Flüchtlingsrat verantworteten Reihe „Qualifizierter mit Flüchtlingen arbeiten“ findet am Donnerstag, den 24.04.2025, eine Online-Schulung zu möglichen aufenthaltsrechtlichen Folgen des Umsturzes in Syrien statt. Die Veranstaltung wird über Zoom abgehalten und beginnt um 9:30 Uhr. Sie soll um 12.30 Uhr enden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es ist aber möglich, stattdessen zu spenden. Nähere Informationen zur Fortbildung sind hier zu finden. Die Anmeldung ist ausschließlich über dieses Online-Formular vorzunehmen. Online-Vortrag für Ehrenamtliche aus der Reihe „Flucht und Trauma“ am 22.05.2025 Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Flucht und Trauma“ des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbach gibt es am Donnerstag, den 22.05.2025, um 17:00 Uhr einen Online-Vortrag mit dem Titel „Asyl im Wandel – Politik auf Kosten Schutzsuchender“. Referentin wird Jana Borusko von Pro Asyl sein. Die

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Newsletter Nr. 4 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• UNHCR Umfrage zu den Absichten syrischer Geflüchteter • Ausschreibung für den Hessischen Sozialpreis 2025 • Integrationspreis des Hochtaunuskreises 2025 UNHCR Umfrage zu den Absichten syrischer Geflüchteter Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, führt zurzeit eine anonyme Online-Umfrage mit syrischen Schutzsuchenden und Schutzberechtigten in Europa durch, um vor dem Hintergrund der veränderten Lage in Syrien ihre aktuelle Situation und ihre Zukunftspläne besser zu verstehen. Die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse sollen UNHCR bei der Analyse von bestehenden Anliegen und Herausforderungen sowie der Vorbereitung von erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen helfen. UNHCR hat Poster herausgegeben, die hier heruntergeladen werden können. Mit deren Aushang kann auf die Umfrage aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus kann dieser Link, der direkt zur Umfrage führt, geteilt werden. Die Umfrage steht in den Sprachen, Englisch, Arabisch und Kurdisch zur Verfügung. Ausschreibung für den Hessischen Sozialpreis 2025 Auch 2025 schreiben das Hessische Sozialministerium, die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen und LOTTO Hessen wieder den Hessischen Sozialpreis aus, der früher unter dem Namen „Elisabethpreis“ bekannt war. Der Preis steht dieses Jahr unter dem Motto „Demokratie lebt vom Mitmachen: Zeigt uns, wie!“ Gesucht werden Projekte, die demokratische Werte erlebbar machen und gesellschaftliche Teilhabe fördern. Insgesamt steht ein Preisgeld in Höhe von 30.000

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Newsletter Nr. 3 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Internationale Wochen gegen Rassismus vom 17. bis zum 30.03.2025 in Bad Homburg • Sondierungsergebnisse und Reaktion von Pro Asyl • Für Kurzentschlossene: Veranstaltung von mAqom am 14.03.2025 in Wiesbaden • Nächstes Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 25.03.2025 Internationale Wochen gegen Rassismus vom 17. bis zum 30.03.2025 in Bad Homburg Auch im Jahr 2025 beteiligt sich Bad Homburg wieder an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Die Kurstadt hat unter dem Motto „Menschenwürde schützen!“ ein reichhaltiges Programm aufgelegt mit vielen Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen. Diese sind alle in der hier abrufbaren Broschüre zu finden. Sondierungsergebnisse und Reaktion von Pro Asyl Beim Thema „Migration und Integration“ verheißt das von Union und SPD ausgehandelte Sondierungspapier nichts Gutes. Dass die darin angedachten Verschärfungen bei den Koalitionsverhandlungen abgemildert werden könnten, darf wohl eher bezweifelt werden. Dennoch hat Pro Asyl es sich nicht nehmen lassen, einen Sieben-Punkte-Plan zu entwickeln für eine menschenrechts-basierte Asylpolitik. Der Plan kann hier abgerufen werden. Für Kurzentschlossene: Veranstaltung von mAqom am 14.03.2025 in Wiesbaden Der Verein mAqom – Kirche und Zuflucht e.V. lädt zu einer Veranstaltung am Freitag, den 14.03.2025, um 18:00 Uhr ins Haus an der Marktkirche in Wiesbaden. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Vom Mitgefühl zur Zivilcourage“

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Newsletter Nr. 2 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Ausfüllhilfen im Vordertaunus • Start Wirtschaft integriert BOplus im Hochtaunuskreis • Fluchtforschung gegen Mythen • Prüft alles und behaltet das Gute – Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 18.02.2025 Ausfüllhilfen im Vordertaunus In Friedrichsdorf, Oberursel und Bad Homburg gibt es Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Die insgesamt vier Angebote richten sich an alle und werden durch freiwillig Engagierte des Caritasverbands Taunus und den katholischen Pfarreien Sankt Marien Bad Homburg und Sankt Ursula Oberursel durchgeführt. Die Treffen sind kostenlos, vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Das Angebot wird an diesen Orten und in diesen Zeiten vorgehalten In Bad Homburg in der offenen sozialen Sprechstunde der Pfarrei Sankt Marien und des Caritasverbands  montags in der Zeit zwischen 14:00 und 16:00 Uhr im Gemeindehaus St. Marien (Dorotheenstr. 19). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ebenfalls in Bad Homburg donnerstags in der Zeit zwischen 15:30  und 17:30 Uhr in der Christuskirche (Stettiner Str. 53). Hier ist eine Anmeldung erforderlich per Email oder telefonisch unter 0151-17508370 In Friedrichsdorf dienstags alle zwei Wochen in der Zeit zwischen 14:00 und 16:00 Uhr (18.02., 04.03. und 18.03.2025) im Gemeindezentrum St. Bonifatius (Ostpreußenstr. 33a). Hier ist keine Anmeldung erforderlich. In Oberursel im Rahmen des Willkommens-Treffs dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit zwischen

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Newsletter Nr. 1 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Regionales DaZ-Austauschtreffen am 15.01.2025 in Friedberg • Ehrenamtliche für die Formularhilfe in Friedrichsdorf gesucht • Neue Termine für die Supervisionsgruppe in Oberursel • „Kleiderstübchen“ im Gluckensteinweg in Bad Homburg Regionales DaZ-Austauschtreffen am 15.01.2025 in Friedberg Das staatliche Schulamt Friedberg lädt Schulsozialarbeiter*innen und Ehrenamtliche Engagierte im Kontext „Deutsch als Zweitsprache“ ein zu einem Erfahrungsaustausch am Mittwoch, den 15.01.2025, in der Philipp-Dieffenbach-Schule in Friedberg. Bei diesem Treffen soll es insbesondere um den Umgang mit den Zeugnissen in den Intensivklassen sowie um Traumata bei geflüchteten Schüler*innen gehen. Wer gerne an dem Austausch teilnehmen möchte, ist gebeten, sich vorab per Email anzumelden. Nähere Informationen sind diesem Einladungsschreiben des Schulamts zu nehmen. Ehrenamtliche für die Formularhilfe in Friedrichsdorf gesucht Für die Formularhilfe in Friedrichsdorf sucht die Caritas Freiwillig Engagierte, die Ratsuchende dabei unterstützen, behördliche Anträge auszufüllen. Das Angebot gibt es an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr. Interessierte, die hier helfen möchten, können sich per Email an die koordinierende Sozialarbeiterin, Ricarda Nappo, wenden. Neue Termine für die Supervisionsgruppe in Oberursel Constanze Gampfer bietet auch in diesem Jahr wieder ihre Supervisionsgruppe in Oberursel im dortigen Willkommenstreff an. Die Meetings finden immer montags von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Eine

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Kurzsichtig und schädlich

Stellungnahme des AK Flüchtlinge im Hochtaunus zur Forderung nach schneller Rückkehr syrischer Geflüchteter Kaum war Assad aus Syrien geflohen, kam es in Deutschland zu Wortmeldungen, die die schnelle Rückkehr der Geflüchteten aus Syrien fordern. Man könnte diese Forderung als bloßes Wahlmanöver abtun. Dennoch sollte sie nicht unwidersprochen bleiben. Denn sie ist geeignet, das ohnehin vergiftete gesellschaftliche Klima noch weiter zu schädigen. Die Forderung nach einer schnellen Rückkehr der syrischen Schutzsuchenden ist zum einen menschenrechtlich gesehen zum jetzigen Zeitpunkt abwegig. Wie sich Syrien nach der Flucht Assads weiterentwickeln wird, ist nicht absehbar. Unbestritten ist der Anführer der Rebellen, die Assad vertrieben haben, ein Islamist. Al-Dscholani mag sich zwar von Al-Kaida losgesagt haben, aber die von ihm geführte Gruppierung wird auch in Deutschland als Terrororganisation betrachtet. Ob zu Unrecht, wird sich noch weisen müssen. Momentan entbehrt es jedoch jeglicher Logik, Menschen in ein Land abschieben zu wollen, dessen voraussichtliche Führung hier als terroristisch eingestuft wird. Insbesondere mit Blick auf die Position von Frauen und anderen vulnerablen Gruppen wäre zum jetzigen Zeitpunkt höchste Vorsicht geboten. Als befriedet kann Syrien momentan ohnehin nicht gelten. Allein die israelischen Militärmaßnahmen im Süden und die von der Türkei ausgehenden im Norden sprechen dagegen. Wie lange diese andauern

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Newsletter Nr. 20 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2024

• Aufruf aus Hessen zur Unterstützung des AfD-Verbotsverfahrens • Jobmacherei (ehemals Taunusdienste) hat Insolvenz angemeldet • Neue Stiftung der Diakonie Hessen zum Thema „Flucht“ • Ausführliche Lageeinschätzung zu Syrien von Pro Asyl Aufruf aus Hessen zur Unterstützung des AfD-Verbotsverfahrens Der Verein „Wir sind alles Frankfurt e.V.“ und die Initiative #HESSENSTEHTAUF haben einen Aufruf gestartet, mit dem sie bei Bundestagsabgeordneten für die Unterstützung des AfD-Verbotsverfahrens werben. Die Gruppierungen wenden sich auch an Organisationen, Institutionen und Privatpersonen mit der Bitte, sich den Aufruf zu eigen zu machen und ebenfalls auf Abgeordnete zuzugehen. Der Aufruf ist verbunden mit dem Antrag auf Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD, den mittlerweile 124 Bundestagsabgeordnete unterschrieben haben, sowie einer rechtswissenschaftlichen Stellungnahme, die diverse Verfassungsrechtler*innen zu den Erfolgsaussichten eines solchen Verbotsverfahrens erstellt haben. Letztere enthält eine Sammlung von Äußerungen von AfD-Abgeordneten und -Funktionär*innen, die die verfassungsfeindliche Ausrichtung der Partei belegen sollen. Davon umfasst der größte Teil solche Äußerungen, die einen ethnisch-kulturellen Volkbegriff propagieren, wie auch solche, mit denen ausländer- und islamophobe Agitation betrieben wird. Jobmacherei (ehemals Taunusdienste) hat Insolvenz angemeldet Die einstmals kreiseigene Beschäftigungsgesellschaft Taunusdienste, die zwischenzeitig an die Starthilfe verkauft wurde und nun als Jobmacherei firmiert, musste Insolvenz anmelden, wie die Taunus-Zeitung berichtet. Zur Jobmacherei gehört auch

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