Newsletter Nr. 17 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• HessenFonds 2026/27: Neue Förderrunde für studierende Geflüchtete und gefährdete Forschende • Berufssprachkurs für Frühpädagogik der VHS Hochtaunus • Verlängerung der Ukraine-Aufenthaltserlaubnis-Fortgeltungsverordnung • Interreligiöser Friedensgebet-Spaziergang am 16.11.2025 in Bad Homburg • Bewerbungshilfe für bessere Jobchancen in Bad Homburg • Workshop zum Umgang mit populistischen Aussagen am 22.11.2025 in Mainz HessenFonds 2026/27: Neue Förderrunde für studierende Geflüchtete und gefährdete Forschende Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) hat die neue Förderrunde des HessenFonds für den Zeitraum April 2026 bis März 2027 gestartet. Gefördert werden geflüchtete Studierende, Promovierende und Wissenschaftler*innen, die an einer hessischen Hochschule eingeschrieben oder tätig sind, sowie verfolgte Forschende aus dem Ausland. Die Bewerbungen sind über die International Offices der jeweiligen Hochschule zu stellen. Diese informieren auch über Fristen und Verfahren. Weitere Informationen finden sich in der Ausschreibung, die es auch auf Englisch gibt. Die Kontaktstellen der Hochschulen, über die Bewerbungen einzureichen sind, sind hier zu finden: Hochschule Darmstadt, TU Darmstadt, Frankfurt University of Applied Sciences, Goethe-Universität Frankfurt, HfMDK Frankfurt, Hochschule für Bildende Künste – Städelschule sowie Hochschule RheinMain. Berufssprachkurs für Frühpädagogik der VHS Hochtaunus Die Volkshochschule Hochtaunus bietet in Kooperation mit der Ketteler-La-Roche-Schule erneut einen Berufssprachkurs Frühpädagogik + C1 in Königstein an. Der Kurs

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Newsletter Nr. 16 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• RE:think: Das digitale Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank • Tagesworkshop zu Interkultureller Kommunikation am 07.11.2025 in Frankfurt • Qualifizierung für die Arbeitswelt 4.0 • LSG Hessen zu Leistungsausschluss im Dublin-Verfahren • UFO fordert Ende von Abschiebungen auf zivilen Linienflügen • Stellungnahme der WIR-Netzwerke zu Arbeitsmarktzugang im Gesetzentwurf zu GEAS-Umsetzung • Treffen des AK Flüchtlinge im Hochtaunus am 27.10.2025 RE:think – Das digitale Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank Im Jahr 2018 wurde das Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt am Main eröffnet. Eine interaktive Ausstellung mit dem Ziel, jugendliche Besucher*innen für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit zu sensibilisieren. Das Lernlabor erfreut sich seither großer Beliebtheit und wird von zahlreichen Jugendgruppen besucht. Um dieses Angebot bundesweit für den Einsatz im Unterricht zugänglich zu machen, hat die Bildungsstätte ein „digitales Lernlabor“ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine App mit 12 intuitiven Mini-Games, bei denen sich Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren in spielerischer Interaktion mit den gleichen Themen wie im Lernlabor der Bildungsstätte auseinandersetzen können. Die App ist sowohl für Android als auch iPhone verfügbar. Tagesworkshop zu Interkultureller Kommunikation am 07.11.2025 in Frankfurt Das Evangelische Beratungszentrum am Weißen Stein in Frankfurt bietet am Freitag, den 07.11.2025, einen ganztägigen

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Newsletter Nr. 2 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2025

• Ausfüllhilfen im Vordertaunus • Start Wirtschaft integriert BOplus im Hochtaunuskreis • Fluchtforschung gegen Mythen • Prüft alles und behaltet das Gute – Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 18.02.2025 Ausfüllhilfen im Vordertaunus In Friedrichsdorf, Oberursel und Bad Homburg gibt es Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen. Die insgesamt vier Angebote richten sich an alle und werden durch freiwillig Engagierte des Caritasverbands Taunus und den katholischen Pfarreien Sankt Marien Bad Homburg und Sankt Ursula Oberursel durchgeführt. Die Treffen sind kostenlos, vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Das Angebot wird an diesen Orten und in diesen Zeiten vorgehalten In Bad Homburg in der offenen sozialen Sprechstunde der Pfarrei Sankt Marien und des Caritasverbands  montags in der Zeit zwischen 14:00 und 16:00 Uhr im Gemeindehaus St. Marien (Dorotheenstr. 19). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ebenfalls in Bad Homburg donnerstags in der Zeit zwischen 15:30  und 17:30 Uhr in der Christuskirche (Stettiner Str. 53). Hier ist eine Anmeldung erforderlich per Email oder telefonisch unter 0151-17508370 In Friedrichsdorf dienstags alle zwei Wochen in der Zeit zwischen 14:00 und 16:00 Uhr (18.02., 04.03. und 18.03.2025) im Gemeindezentrum St. Bonifatius (Ostpreußenstr. 33a). Hier ist keine Anmeldung erforderlich. In Oberursel im Rahmen des Willkommens-Treffs dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit zwischen

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Newsletter Nr. 16 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2024

• Kinderschutzbund sucht wieder ehrenamtliche Vormünder • Online-Schulungen HFR zu Flucht und (Aus-)Bildung in Deutschland • WCH-Veranstaltung MAKE IT IN HESSEN am 08.10.2024 in Frankfurt • Petition: Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte verteidigen! Kinderschutzbund sucht wieder ehrenamtliche Vormünder Der Kinderschutzbund Hochtaunus sucht eigentlich immer engagierte Bürger*innen, die ehrenamtlich Verantwortung für Kinder übernehmen möchten, deren Eltern die Sorge für sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht ausüben können. Interessierte erhalten dafür eine umfangreiche Ausbildung durch den Kinderschutzbund und werden auch während der Zeit der Vormundschaft mit Rat und Tat begleitet. Wer sich vorstellen kann, eine ehrenamtliche Vormundschaft für ein Kind oder einen Jugendlichen zu übernehmen, bei denen es sich nicht selten um unbegleitete minderjährige Geflüchtete handelt, kann sich am Sonntag, den 22.09.2024, dazu näher informieren. Der Kinderschutzbund bietet an diesem Tag nämlich von 15:00 bis 17:00 Uhr eine Infoveranstaltung im Stadtteil- und Familienzentrum Mitte in Bad Homburg an (Dietigheimer Straße 24). Weitere Informationen sind hier zu finden. Online-Schulungen HFR zu Flucht und (Aus-)Bildung in Deutschland Der Hessische Flüchtlingsrat (HFR) bietet im Rahmen seiner Online-Schulungsreihe am Mittwoch, den 25.09.2024, um 18:00 Uhr eine zum Thema Flucht und (Aus-)Bildung in Deutschland an. Bei dieser soll es um Fragen gehen wie diese: Können Geflüchtete eine

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Newsletter Nr. 17 des AK Flüchtlinge im Hochtaunus 2023

• Bad Homburg Conference am 12. und 13.09.2023 zu Flucht und Migration • „Chemie integriert“ – neues Projekt des BWHW • Tagesworkshop für Ehrenamtliche zu Umgang mit Rassismus gegen Geflüchtete am 29.09.2023 • Neue Supervisionstermine in Oberursel • Quo vadis, deutsche Asyl- und Migrationspolitik? Bad Homburg Conference am 12. und 13.09.2023 zu Flucht und Migration Einmal im Jahr kommen Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Kultur mit interessierten Bürger*innen am Forschungskolleg Humanwissenschaften zusammen. Das Forschungskolleg ist eine gemeinsame Initiative von Goethe-Universität und der Werner Reimers Stiftung. Ziel der Zusammenkünfte ist es, zu einem differenzierten Bild der jeweils im Zentrum stehenden Thematik zu gelangen und Anregungen für die Gestaltung der Zukunft zu geben. Die Konferenzen werden vom Forschungskolleg Humanwissenschaften und Kooperationspartnern an der Goethe-Universität geplant und von der Stadt Bad Homburg finanziell getragen. Die diesjährige Konferenz hat das Thema „Flucht und Migration – Herausforderungen für Religionen und (post)säkulare Gesellschaften“. Alle interessierten Bürger*innen sind eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen sind hier zu finden. „Chemie integriert“ – neues Projekt des BWHW Das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) verantwortet ja das Programm „Wirtschaft integriert“. Nun gibt es ein neues Projekt: „Chemie integriert“. Dieses Projekt ist ähnlich aufgebaut wie „Wirtschaft

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